Chinas Anti-Spionage-Gesetz gefährdet Arzneimittelversorgung
11.04.2024 - 09:00:38 | dts-nachrichtenagentur.de"Es zeichnet sich hier ein erhebliches Problem für die Versorgungssicherheit mit Arzneimitteln in Deutschland und Europa ab - betroffen sind insbesondere Antibiotika, aber auch Schmerzmittel", sagte BAH-Hauptgeschäftsführerin Dorothee Brakmann der Zeitung. Der BAH schlägt vor, dass der Kanzler bei seiner Reise nach China einen sogenannten Letter of Intent vereinbart. Darin soll die chinesische Regierung klarstellen, dass die im Rahmen der Inspektionen und Audits erhobenen Beweise, Dokumente und Daten nicht unter das Anti-Spionage-Gesetz fallen und sanktionsfrei verwendet werden können.
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