Doubleclick-Übernahme stützt ++ Bilanzen treiben Citigroup und Eli Lilly ++ Indizes steigen
(Instock) Es geht weiter bergauf: Der
Dow Jones-Index legt gegen 16 Uhr 67 Zähler auf 12.678 Punkte, der
S&P 500 10 Zähler auf 1.462 Punkte zu. An der Technologiebörse
Nasdaq zieht der Composite-Index 18 Zähler auf 2.510 Punkte an.
Die
Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe sinkt auf 4,74 Prozent (- 2 Stellen), die der 30-jährigen Staatsanleihe auf 4,90 Prozent (- 3 Stellen). Am Devisenmarkt notiert der
Euro mit 1,3546 US-Dollar. Eine Feinunze
Gold kostet 686,30 Dollar.
Im Blickpunkt
Für 3,1 Milliarden Dollar in bar übernimmt
Google (+ 1,4 Prozent auf 472,75 Dollar) den Online-Werbevermarkter Doubleclick. Dieser war 2005 für 1,1 Milliarden Dollar von Finanzinvestoren übernommen worden, darunter Hellman & Friedman, die für ihren Anteil 335 Millionen Dollar bezahlt hatten.
Analysten von Goldman Sachs stufen die Unterhaltungselektronik-Kette
Best Buy von „neutral“ auf „kaufen“ hoch. Der Kurs zieht 1,4 Prozent auf 47,18 Dollar an.
Der Gewinn von
Citigroup (+ 2,1 Prozent auf 52,70 Dollar) gab im ersten Quartal aufgrund der Kosten für den Abbau von insgesamt 17.000 Stellen von 5,64 auf 5,01 Milliarden Dollar nach, der Gewinn je Aktie von 1,12 auf 1,01 Dollar. Vor Sonderposten übertraf der Gewinn mit 1,18 Dollar die Prognose von 1,09 Dollar je Aktie. Der Umsatz zog von 22,18 auf 25,4 Millionen Dollar an.
Im ersten Quartal sank der Gewinn des Pharmakonzerns
Eli Lilly (+ 1,4 Prozent auf 57,66 Dollar) von 834,8 auf 508,7 Millionen Dollar, der Gewinn je Aktie von 77 auf 47 Cents. Ohne Sonderposten, insbesondere der Übernahmekosten für Icos, übertraf der Gewinn je Aktie mit 84 Cents die Prognose von 79 Cents. Der Umsatz legte stärker als erwartet um 14 Prozent auf 4,23 Milliarden Dollar zu. Im Gesamtjahr soll der Gewinn je Aktie statt 3,25 bis 3,35 Dollar nun 3,30 bis 3,40 Dollar erreichen.
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