Kaufempfehlung ++ Vorschußlorbeeren für Amex und TI ++ Pfizer ohne Schwung ++ Indizes leichter
(Instock) Die Bekanntgabe der Frühindikatoren wurde um einen Tag auf Dienstag verschoben. Zunächst kämpft der Aktienmarkt mit Startschwierigkeiten. Der
Dow Jones-Index büßt gegen 15.55 Uhr 29 Zähler auf 12.536 Punkte, der
S&P 500 1 Zähler auf 1.429 Punkte ein. An der Technologiebörse
Nasdaq gibt der Composite-Index 7 Zähler auf 2.444 Punkte nach.
Die
Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe verharrt bei 4,77 Prozent, die der 30-jährigen Staatsanleihe sinkt auf 4,85 Prozent (- 1 Stelle). Am Devisenmarkt notiert der
Euro mit 1,2940 US-Dollar. Eine Feinunze
Gold kostet 635,40 Dollar.
Im Blickpunkt
Dank des Verkaufs der Gesundheitssparte an Johnson & Johnson steigerte US-Pharmakonzern
Pfizer (- 0,1 Prozent auf 27,19 Dollar) seinen Gewinn im vierten Quartal von 2,73 auf 9,45 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie legte von 0,37 auf 1,32 Dollar zu. Vor Sonderposten sank der Gewinn je Aktie 49 auf 43 Cents. Analysten hatten im Vorfeld einen Rückgang auf 42 Cents befürchtet. Der Umsatz legte kaum wahrnehmbar von 12,55 auf 12,60 Milliarden Dollar zu – hier lag die Prognose bei 12,26 Milliarden Dollar.
Nach Börsenschluß wollen
Texas Instruments (+ 0,3 Prozent auf 28,47 Dollar) und
American Express (+ 0,2 Prozent auf 58,22 Dollar) Zahlen für das vergangene Quartal vorlegen. Der Gewinn der Texaner soll 38 Cents je Aktie, von Amex 76 Cents erreicht haben.
Angeblich will
Sun (+ 1,2 Prozent auf 5,84 Dollar) demnächst Chips von
Intel (+ 1 Prozent auf 21,02 Dollar) statt von
AMD (- 1 Prozent auf 17,56 Euro) in seine Server einbauen. Für normale Computer sollen weiterhin AMD-Prozessoren verwendet werden, berichtet das „Wall Street Journal“.
Stifel Nicolaus stufte
Amazon von „halten“ auf „kaufen“ hoch. Der Online-Händler legt 1,6 Prozent auf 37,63 Dollar zu.
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