Raiffeisen Int.Bank
27.12.2011 - 16:17:56
Seit der Gründung der heutigen Raiffeisen Bank in Ungarn bereits im Jahr 1986 hat die Raiffeisen International konsequent Wachstumsmärkte erschlossen bzw. ihre lokale Präsenz ausgebaut. Die jüngsten Beispiele hierfür waren die Akquisitionen von Banken im Kosovo, in Belarus, Albanien und der Ukraine in den Jahren 2002 bis 2005. Anfang 2006 erwarb die Raiffeisen International die russische Impexbank zur Gänze. Im Juli desselben Jahres wurde die eBanka in der Tschechischen Republik akquiriert. Beide Banken wurden durch Fusion mit den bestehenden lokalen Raiffeisenbanken in das Netzwerk integriert.
Zum Ultimo 2009 gehörten Tochterbanken, Leasinggesellschaften und eine Reihe von Finanzdienstleistungsunternehmen in 17 Märkten zum Konzern der Raiffeisen International. 56.650 Mitarbeiter betreuten mehr als 15 Millionen Kunden in rund 3.000 Geschäftsstellen. Die Raiffeisen International verfügt damit über das größte Vertriebsnetz aller westlichen Banken in CEE.
Nach dem größten Börsegang Österreichs im April 2005 befinden sich 70 Prozent der Gesellschaftsanteile im Besitz der RZB. Die restlichen 30 Prozent befinden sich im Streubesitz, die Aktien werden an der Wiener Börse gehandelt.
Zum Ultimo 2009 gehörten Tochterbanken, Leasinggesellschaften und eine Reihe von Finanzdienstleistungsunternehmen in 17 Märkten zum Konzern der Raiffeisen International. 56.650 Mitarbeiter betreuten mehr als 15 Millionen Kunden in rund 3.000 Geschäftsstellen. Die Raiffeisen International verfügt damit über das größte Vertriebsnetz aller westlichen Banken in CEE.
Nach dem größten Börsegang Österreichs im April 2005 befinden sich 70 Prozent der Gesellschaftsanteile im Besitz der RZB. Die restlichen 30 Prozent befinden sich im Streubesitz, die Aktien werden an der Wiener Börse gehandelt.





