Johnson&Johnson Analyse: Noch muss gebangt werden
Long-Chance:.
Aktien des US-Konsumgüterherstellers Johnson&Johnson (JnJ) haben eine langfristige Unterstützungszone, bestehend seit 2020 um 145,00 US-Dollar, für eine Stabilisierung zum Jahreswechsel nutzen können und sind erneut in den Bereich eines seit 2022 bestehenden Abwärtstrends angestiegen. Aktuell kämpft die Aktie auf Wochenbasis um einen nachhaltigen Ausbruch darüber, dem fehlt jedoch sichtlich die Aufwärtsdynamik. Im Erfolgsfall könnte aber ein klares Kaufsignal für Investoren hervorgehen und auf Sicht der nächsten Wochen deutliches Kurspotenzial freisetzen. Noch aber muss um die aktuelle Wochenkerze und damit einen nachhaltigen Ausbruch gekämpft werden.
Long-Chance:
Erst wenn sich genügend Käufer bei JnJ eingefunden haben und das Papier auf Wochenbasis deutlich über das Niveau von 166,75 US-Dollar zulegt, könnten kurzfristige Ziele bei 168,31 und darüber 175,41 US-Dollar ausgerufen werden. Mittelfristig könnte sogar der Bereich um 180,66 US-Dollar angesteuert werden, sofern der Kapitalzufluss konstant bleibt. Etwaige Rücksetzer könnten im Bereich des 200-Wochen-Durchschnitts bei 156,42 US-Dollar ein Ende finden, dieses Unterstützungscluster mit dem knapp darunter verlaufenden EMA 50 könnte mit etwas Glück sogar als Sprungbrett für einen neuerlichen Anlauf an den laufenden Abwärtstrend dienen.
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Wochenchart:
Johnson & Johnson; Wöchentlich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs der Aktie zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 163,07 US-Dollar; Handelsplatz: NYSE; 21:25 Uhr
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