First Phosphate Corp., CA33611D1033

First Phosphate Corp. / CA33611D1033

08.05.2024 - 14:51:00

First Phosphate unterzeichnet Absichtserklärung für Rapidwall-Produktionsanlage zur Unterstützung des Siedlungsbaus in ländlichen und indigenen Kommunen in Kanada und den Vereinigten Staaten

SAGUENAY, QUEBEC, 8. Mai 2024 / IRW-Press / First Phosphate Corp. („First Phosphate“ oder das „Unternehmen“) (CSE: PHOS) (OTC: FRSPF) (FWB: KD0) freut sich bekannt zu geben, dass es eine teilverbindliche Absichtserklärung (Letter of Intent/„LOI“) mit der Firma Rapid Building Systems Pty Ltd. („RBS“) aus Adelaide (Australien) unterzeichnet hat, die sich auf die Entwicklung einer Produktionsanlage zur Herstellung von Rapidwall-Produkten in der Region Saguenay-Lac-St-Jean in der kanadischen Provinz Quebec bezieht. Sobald RBS in die Bedingungen für die Lieferung einer Rapidwall-Produktionsanlage eingewilligt hat, erhält First Phosphate eine Lizenz für die Exklusivrechte zum Vertrieb und zur Vermarktung der Rapidwall- und Rapidseal-Produkte von RBS in Kanada.

 

Mit dem Rapidwall-Fertigungssystem wäre First Phosphate in der Lage, den in seiner geplanten Anlage zur Herstellung von gereinigter Phosphorsäure („PPA“) gefertigten, umweltfreundlichen Phosphorgips in Baumaterialplatten umzuwandeln, die für den Bau von Häusern in ländlichen und indigenen Gemeinden in Nordamerika verwendet werden könnten. Das Pilotvideo zu Rapidwall finden Sie unter https://www.firstphosphate.com/rapidwall.

 

Rapidwall ist eine vorgefertigte, tragende Wandplatte, die im Gießverfahren aus glasfaserverstärktem, wasserfestem Gipsputz hergestellt wird und sich für den Einsatz im ein-, zwei- oder mehrgeschossigen Siedlungsbau sowie im Gewerbe- und Industriebau eignet.

 

Das Rapidwall-System macht Ziegel, Holzrahmen und Gipskartonplatten überflüssig, da es als tragende Innen- und Außenwand dient, wodurch wiederum weniger treibhausgasintensive Baumaterialien, wie in der herkömmlichen Baupraxis üblich, nötig sind. Weitere Einzelheiten zu den Rapidwall-Produktanforderungen, einschließlich Konstruktionsdetails, Schallübertragung, Feuerbeständigkeit sowie Wärmedämmeigenschaften und -spezifikationen, finden Sie auf der Rapidwall-Website unter www.rapidwall.com.au/resources-downloads.

 

Mit dem Rapidseal-Fertigungssystem wäre First Phosphate in der Lage, Phosphorgips aus seinem geplanten Betrieb in einen feuerfesten Spritzputz (Gips) zu überführen, der sich für Lösungen gegen Selbstentzündung und zur Brandverhütung im Bergbau, für biologisch-organische Bodenabdeckungen sowie in der Forstwirtschaft eignet. Dieses Segment ist vor allem für den Norden der Provinz Quebec und andere ländliche Gebiete im Norden Kanadas und Amerikas sowie für indigene Kommunen von Interesse, da in diesen abgelegenen Gemeinden schon seit jeher die Gefahr von Waldbränden besteht. Das Pilotvideo zu Rapidseal finden Sie unter https://www.firstphosphate.com/rapidseal.

 

„Wir freuen uns, dass wir den Phosphorgips von First Phosphate testen konnten, und können bestätigen, dass sich daraus Rapidwall-Baumaterial von hervorragender Qualität herstellen lässt“, so Ben Lucas, General Manager von RBS. „Es handelt sich um einen der hochwertigsten Phosphorgipse, die wir je getestet haben. Das Material muss nicht zusätzlich gereinigt oder neutralisiert werden wie die meisten anderen weltweit erhältlichen Gipse. Der Gips von First Phosphate kann direkt kalziniert und zu Rapidwall- oder Rapidseal-Ausgangsmaterial verarbeitet werden und bietet dem Unternehmen zusätzliche Einnahmequellen mit nur geringem Verarbeitungsaufwand.“

 

„Dank Rapidwall und Rapidseal kann unser umweltfreundlicher Phosphorgips zu hochwertigen Produkten verarbeitet werden, die für ländliche und indigene Kommunen in ganz Nordamerika von großer Bedeutung sind“, so John Passalacqua, CEO von First Phosphate. „Dies ist eine außergewöhnliche Entwicklung im Rahmen unseres Bekenntnisses zur Kreislaufwirtschaft und zum Upcycling unserer Abfallströme. First Phosphate und der nordamerikanische LFP-Batteriesektor werden auf jede erdenkliche Weise zur Dekarbonisierung und zu einer umweltfreundlicheren Wirtschaft beitragen.“

 

Unmittelbar nach Fertigstellung seines Bergbaubetriebs im kanadischen Quebec rechnet First Phosphate mit einem entsprechenden Zugang zu sauberem magmatischem Anorthosit-Phosphatgestein, das zu gereinigter Phosphorsäure („PPA“) in Batteriequalität verarbeitet werden soll, um daraus ein Eisenphosphat-Vorprodukt herzustellen, das die Entwicklung eines Ökosystems für Lithium-Eisenphosphat-Batterien („LFP-Batterien“) in Nordamerika begünstigt. Aus dem Nebenprodukt Phosphorgips aus der Reinigung von magmatischem Phosphatgestein zu PPA sollte ein schadstoffarmes sekundäres Gipsprodukt entstehen, das zu Rapidwall oder Rapidseal weiterverarbeitet werden kann. Diese hochwertigen sekundären Gipsprodukte werden in Australien, Afrika, Europa, Asien und Südamerika schon seit Jahrzehnten in großem Umfang verwendet. Nun soll auch Nordamerika Zugang zu einem solchen Ansatz der Kreislaufwirtschaft erhalten (einem Modell von Produktion und Konsum, das eine möglichst lange gemeinsame Nutzung, Leasing, Wiederverwendung, Reparatur, Renovierung und Recycling bestehender Materialien und Produkte vorsieht und damit der lokalen Wirtschaft weitere Einnahmequellen eröffnet).

 

Schätzungen zufolge könnten in einer PPA-Anlage mit einer Kapazität von 150.000 Tonnen knapp 700.000 Tonnen sauberer, recyclingfähiger Gips produziert werden. Damit könnte man unter Verwendung der Rapidwall-Technologie in den ländlichen und indigenen Kommunen in ganz Nordamerika rasch und unkompliziert jährlich rund 25.000 freistehende Häuser mit drei Schlafzimmern bzw. 50.000 Wohneinheiten mit zwei Schlafzimmern errichten. Der Zugang des Unternehmens zu umweltfreundlichem Phosphorgips im kommerziellen Maßstab hängt unter anderem von der Fertigstellung und vom Betrieb einer Mine in einem seiner Konzessionsgebiete in der Region Saguenay-Lac-Saint-Jean in Quebec sowie von der Fertigstellung seiner geplanten PPA-Anlage ab.

 

Darüber hinaus hat das Unternehmen zwei anspruchsberechtigten Beratern des Unternehmens 290.000 Restricted Share Units („RSUs“) gewährt. Die RSUs werden in drei (3) Tranchen unverfallbar (40 % am 31. August 2024 und jeweils 30 % am 30. November 2024 bzw. am 28. Februar 2025). Die RSUs unterliegen den Bedingungen des vom Unternehmen eingeführten „Omnibus Equity Incentive Plan“, der im Rahmen der Jahreshauptversammlung und außerordentlichen Versammlung der Aktionäre am 25. August 2023 von den nicht profitierenden Aktionären genehmigt wurde. Alle ausgegebenen Wertpapiere sind ab dem Ausgabedatum an eine Haltedauer von vier Monaten und einen Tag gebunden.

 

RapidWall

https://www.firstphosphate.com/rapidwall

 

 

RapidSeal

https://www.firstphosphate.com/rapidseal

 

 

Über Rapidwall

 

Rapidwall ist ein kosteneffizientes Baumaterial, das unter Verwendung von Gips natürlichen Ursprungs oder gipshaltigem Industrieabfall als Nebenprodukt gewonnen wird. Dieser Gips wird in dauerhafte, tragfähige Rapidwall-Paneele umgewandelt, die sich für den Bau von Hochhäusern, Wohnhäusern, Gewerbe- und Industriegebäuden eignen. Aktuell werden überall auf der Welt Häuser und Gebäude aus Rapidwall errichtet. Rapidwall ist erdbebenerprobt, wirbelsturm- und feuerfest, wasser- und fäulnisbeständig, tragfähig, termitenresistent, schalldicht und zu 100 % recycelbar.

 

Über Rapidseal

 

Rapidseal umfasst eine Reihe von Gipsputzprodukten, die in einer Vielzahl von Anwendungen im Hoch- und Tiefbau sowie im Bergbau eingesetzt werden. Diese Produkte ersetzen gefährliche PFAS-Chemikalien durch sichere, inerte und kostengünstige Sprühlösungen. Die Produkte von Rapidseal wurden bereits eingesetzt, um die Selbstentzündung in Kohlebergwerken und Kohlehalden durch eine rasche Beschichtung zu vermeiden und so die aus der Kohle entweichenden Gase abzudichten und gleichzeitig die fortlaufende Selbstentzündung mit nur minimalen Auswirkungen auf den Heizwert der Kohle zu verhindern. Die Produkte von Rapidseal dienen außerdem als Leichtbeschichtungen, die den Brandschutz von Strukturelementen aus Stahl in der Bauindustrie gewährleisten.

 

Über First Phosphate Corp.

 

First Phosphate ist ein Mineralerschließungsunternehmen, das sich gänzlich der Gewinnung und Reinigung von Phosphat zur Herstellung von aktivem Kathodenmaterial für die Lithium-Eisen-Phosphat-(„LFP“)-Batterieindustrie verschrieben hat. First Phosphate ist bestrebt, mit hohem Reinheitsgrad, auf verantwortliche Weise und mit voraussichtlich geringem CO2-Fußabdruck zu produzieren. First Phosphate plant, sich direkt vertikal von der Abbauquelle in die Lieferketten größerer nordamerikanischer LFP-Batteriehersteller zu integrieren, die aktives LFP-Kathodenmaterial in Batteriequalität benötigen, das aus einer konsistenten und sicheren Lieferquelle stammt. First Phosphate besitzt in der Region Saguenay-Lac-St-Jean in der kanadischen Provinz Quebec über 1.500 km² an lizenzfreien bezirksgroßen Landansprüchen, die es aktiv erschließt. Die Konzessionsgebiete von First Phosphate bestehen aus seltenem Anorthosit-Phosphat-Eruptivgestein, das im Allgemeinen hochreines Phosphatmaterial ohne hohe Konzentrationen von schädlichen Elementen liefert.

 

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Zukunftsgerichtete Informationen und Vorsichtshinweise

 

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Diese Aussagen und andere zukunftsgerichtete Informationen basieren auf Annahmen und Schätzungen, die das Unternehmen unter den gegebenen Umständen für angemessen und vernünftig hält, einschließlich, jedoch nicht darauf beschränkt, Erwartungen hinsichtlich der langfristigen Geschäftsergebnisse des Unternehmens angesichts seiner kurzen Betriebsgeschichte; Erwartungen hinsichtlich der Einnahmen, Ausgaben und des Betriebs; der Tatsache, dass das Unternehmen über ausreichendes Betriebskapital verfügt und in der Lage ist, zusätzliche Finanzmittel zu sichern, die für die Exploration der Konzessionsgebiete des Unternehmens erforderlich sind; Erwartungen hinsichtlich der potenziellen Mineralisierung, des geologischen Werts und der wirtschaftlichen Machbarkeit der Projekte des Unternehmens; Erwartungen hinsichtlich der Bohrprogramme und der potenziellen Auswirkungen, die erfolgreiche Bohrprogramme auf die Lebensdauer der Mine und des Unternehmens haben könnten; Kostenschätzungen für Mineralexplorations- und Explorationsprogramme; Erwartungen in Bezug auf Umweltfragen, die sich auf geplante oder zukünftige Explorationsprogramme auswirken könnten, und die potenziellen Auswirkungen der Einhaltung bestehender und geplanter Umweltgesetze und -vorschriften; Erhalt und Zeitplan von Explorations- und Abbaugenehmigungen und anderen Genehmigungen durch Dritte; staatliche Regulierung von Mineralexplorations- und -erschließungsbetrieben; Erwartungen in Bezug auf soziale oder lokale Probleme, die sich auf geplante oder zukünftige Explorations- und Erschließungsprogramme auswirken könnten; Erwartungen in Bezug auf globale Wirtschaftstrends und technologische Fortschritte; und die Weiterbeschäftigung von Schlüsselpersonal beim Unternehmen. Darüber hinaus hat das Unternehmen Annahmen getroffen, die auf Bewertungen der Produkte durch Dritte und den damit verbundenen Schlussfolgerungen in Bezug auf die Produktspezifikationen, die Verwendung und den Nutzen sowie die Anwendbarkeit der Produktakzeptanz und -implementierung in Übereinstimmung mit den aktuellen Bau- und Installationspraktiken beruhen, die in anderen Gerichtsbarkeiten, in denen die Produkte zugelassen, hergestellt und installiert werden, für die vom Unternehmen vorgeschlagenen zukünftigen Verwendungen angewandt werden. Das Unternehmen geht außerdem davon aus, dass die Bedingungen der endgültigen Vereinbarung wirtschaftlich vernünftig und für beide Parteien annehmbar sein werden.

 

Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als zutreffend erweisen, und die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse können erheblich von denen abweichen, die in solchen Aussagen erwartet werden. Wichtige Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen des Unternehmens abweichen, sind unter anderem: begrenzte Betriebserfahrung; hohes Risiko eines geschäftlichen Misserfolgs; keine Gewinne oder signifikanten Einnahmen; begrenzte Ressourcen; negativer Cashflow aus dem Betrieb und Abhängigkeit von Drittfinanzierungen; die Ungewissheit zusätzlicher Finanzierungen; keine Dividenden; Risiken im Zusammenhang mit möglichen Schwankungen bei Einnahmen und Ergebnissen; Versicherungs- und nicht versicherte Risiken; Rechtsstreitigkeiten; Abhängigkeit von Management und Schlüsselpersonal; Interessenkonflikte; Zugang zu Lieferungen und Materialien; Gefahren der Mineralexploration und damit zusammenhängende Haftung und Schäden; Risiken im Zusammenhang mit Gesundheit und Sicherheit; staatliche Regulierung und rechtliche Ungewissheiten; die Explorations- und Konzessionsgebiete des Unternehmens könnten nicht erfolgreich sein und sind höchst spekulativer Natur; Abhängigkeit von Dritten; das Eigentumsrecht an einigen Konzessionsgebieten des Unternehmens könnte angefochten werden oder fehlerhaft sein; Rechtsansprüche der Ureinwohner und Landansprüche; der Erhalt und die Erneuerung von Lizenzen und Genehmigungen; Umwelt- und andere behördliche Risiken könnten sich nachteilig auf das Unternehmen auswirken; Risiken im Zusammenhang mit dem Klimawandel; Risiken im Zusammenhang mit der Infrastruktur; Landrekultivierungsanforderungen könnten aufwändig sein; die aktuelle globale Finanzlage; Fluktuationen bei den Rohstoffpreisen; Verwässerung; zukünftige Verkäufe durch bestehende Aktionäre könnten zu einem Rückgang des Aktienkurses des Unternehmens führen; Fluktuationen und Volatilität bei den Börsenkursen; und Risiken im Zusammenhang mit den Marktanforderungen. Es kann nicht garantiert werden, dass eine Chance erfolgreich ist, wirtschaftlich tragfähig ist, rechtzeitig oder im Rahmen des Budgets abgeschlossen wird oder dem Unternehmen nennenswerte Einnahmen, Einsparungen bzw. Gewinne einbringt. Darüber hinaus werden dem Unternehmen bei der Verfolgung einer bestimmten Chance Kosten entstehen, die erheblich sein können.

 

Diese Faktoren und Annahmen stellen keine erschöpfende Auflistung der Faktoren und Annahmen dar, die sich auf das Unternehmen auswirken könnten, und sollten, obwohl sie sorgfältig geprüft werden sollten, in Verbindung mit den Risikofaktoren betrachtet werden, die in den anderen Dokumenten des Unternehmens beschrieben sind, die bei den kanadischen Wertpapierbehörden eingereicht wurden, einschließlich und ohne Einschränkung des Abschnitts „Risk Factors“ des Jahresberichts des Unternehmens vom 29. November 2023, der auf SEDAR unter www.sedarplus.ca verfügbar ist. Obwohl das Unternehmen versucht hat, Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Informationen oder Angaben angegebenen unterscheiden, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Das Unternehmen verpflichtet sich nicht, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, außer in Übereinstimmung mit den geltenden Wertpapiergesetzen.

 

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